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Freude bei Ostfriesland-CDU über Ergebnis an der Saar
Hegewald erwartet Rückenwind
 Der CDU-Bezirksverband Ostfriesland freut sich über den Wahlsieg der CDU im Saarland. "Das ist für uns Christdemokraten insgesamt ein sehr guter Start ins Wahljahr", so CDU-Bezirksvorsitzender Reinhard Hegewald. Er verspricht sich von dem guten CDU-Ergebnis in Saarbrücken Rückenwind für seine Partei bei der Bundestagswahl im Herbst und für die niedersächsische Landtagswahl im Januar. Klarer Wahlverlierer ist für Hegewald die SPD. "Vom Schulz-Effekt war im Saarland nichts zu spüren," sagte der CDU-Politiker. Die Saarländer hätten mit ihrem Abstimmungsverhalten einem Linksbündnis von SPD, Linken und Grünen eine klare Absage erteilt. Bedauerlich ist für Hegewald das Abschneiden der Linken und der AfD. "Fast jeder fünfte Wähler im Saarland hat eine dieser beiden Parteien gewählt. Das ist alarmierend". Erfreulich dagegen ist für ihn die gestiegene Wahlbeteiligung, von der die CDU besonders profitiert habe. "Unseren Parteifreunden an der Saar ist es gelungen, viele bisherige Nicht-Wähler für die CDU zu gewinnen."

Für eine bessere Bildung in Niedersachsen
CDU-Schulpolitiker Kai Seefried und Ulf Thiele wollen bessere Qualität im bestehenden System statt erneute Schulstrukturreform

Das Sturmtief "Thomas", das am Donnerstagabend auch über Leer hinweg zog, brachte die richtige richtige Stimmung in die bildungspolitische Debatte, zu der der Arbeitskreis Bildung des CDU-Kreisverbandes Leer in den Kulturspeicher eingeladen hatte. Der Niedersächsischen Landesregierung blies an diesem Abend, wie auch sonst in der Schulpolitik starker Gegenwind ins Gesicht. Kai Seefried MdL, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion aus dem Landkreis Stade und der leeraner Wahlkreisabgeordnete Ulf Thiele MdL aus Remels waren der Einladung gefolgt, um Lehrern, Eltern, Schülern und Kommunalpolitikern Rede und Antwort zum Thema "Bessere Bildung in Niedersachsen" zu stehen. Das Themenspektrum reichte von der schlechten Unterrichtsversorgung, über Probleme bei der Umsetzung der Inklusion und die Schwierigkeit, gerade in ländlichen Regionen Schulleiterstellen in den Grundschulen zu besetzen. Die Diskussion verlief engagiert und zum Teil auch kontrovers. Aktuelle Zahlen zur Unterrichtsversorgung lägen über ein halbes Jahr nach Beginn des Schuljahres 2016/2018 noch nicht vor, berichteten die Abgeordneten. Nach den vorliegenden Daten dürfte sie bei etwa 97,8% liegen. Der tiefste Wert seit 15 Jahren.